Montag, 21. März 2011
Freitag, 11. März 2011
Der neue Rechner...
Ende Januar war es soweit, ich hatte genug Geld zusammen um mir einen monatelang währenden Wunsch zu erfüllen: ein iMac sollte Einzug in unser häusliches Dasein halten. Jetzt, da es soweit war, machte ich mich also auf die Suche nach dem von mir gewünschten Modell. Ernüchterung folgte schnell im M-Store in Essen am Limbecker Platz, den ich hier definitiv nicht weiterempfehle. Ich frage mich bis heute, wie ein Verkäufer es schafft, einen absolut kaufwilligen Kunden so zu vergraulen, wie er es bei mir geschafft hat. Von der Materie keine Ahnung (ohne Scheiss, wirklich!) und seine dunkelhäutigen und -haarigen Freunde waren ihm wohl wesentlich wichtiger, als mit mir ein Verkaufs- und Beratungsgespräch zu führen. Nach einer 3/4 Stunde vertaner Lebenszeit verliessen wir also den Laden. Ich war mehr als gefrustet, weil ich mir wie der letzte Idiot vorkam. Evy machte dann den Vorschlag, dass wir mal bei Saturn nachschauen. War eigentlich nicht mein Favorit, aber preismässig ist es eh überall der gleiche Driss. Gesagt, getan! Dort hatten sie sogar das gewünschte Modell vorrätig: iMac 21,5", 3,2 Ghz, 1TB HDD. Dazu noch Magic Trackpad einpacken lassen und Garantieverlängerung eingesetzt und.....die Null Prozent Finanzierung konnte ich mir nicht entgehen lassen. Eine halbe Stunde später mit dem Paket den Laden verlassen und ab nach Hause. Dort folgte dann die Auspackorgie, die ich mangels Motivation nicht filmisch dokumentiert habe. Mal im Ernst: Wen es interessiert, der findet solche Videos zu Hauf bei Youtube.
Der erste Start: WOW!
Ich bin immer noch geflashed davon, wie schnell alles eingerichtet war, wie sauber und flüssig alles läuft, wie angenehm die Bedienung ist, wie hochedel alles verarbeitet, wie viel besser itunes läuft und die Synchronisierung mit meinem iPhone funktioniert, wie unkompliziert die Installation von Programmen ist und und und. Wie ihr seht, ich bin hin und weg, immer noch, und das, obwohl der Mac nun schon seit über einem Monat hier steht und sein Werk verrichtet.
Im Moment arbeite ich mich in Garageband ein. Manche sagen, dass dieses Programm zu rudimentär sei, ich finde es völlig ausreichend für private Belange und vor allem nicht kompliziert. (Nebenbei macht meine 84er Floyd Rose Fender damit eine verdammt gute Figur^^)
Dieser Rechner beinhaltet alles, was ich mir bisher immer gewünscht habe, nämlich starke Technik, die so funktioniert wie ich es will. Absolut kein Vergleich zu meinem alten Rechner, hab ihn direkt nach Abkabelung mit allem, was dazugehörte verschenkt. Windows läuft nun als virtuelle Maschine höchst selten mal nebenbei und, falls ich die Ressource tatsächlich mal komplett benötige, auch noch unter Bootcamp auf einer 2. Partition. Die Einrichtung dazu war ebenfalls total einfach. Ich hatte mir übrigens auch direkt eine neue externe 1TB HDD dazugekauft um meine alte 500 GB HDD unter Time Machine als Backup-Laufwerk nutzen zu können. Ich habe es bis jetzt zwar nicht gebraucht, aber ich bin begeistert davon, wie störungsfrei und unauffällig alles vonstatten geht.
Über Bildbearbeitung kann ich noch nichts sagen, weil ich meine Fotos am Mac bisher nicht bearbeitet habe, lediglich importiert, aber ich glaube, das zählt nicht.^^
An dieser Stelle muss ich auch mal ein herzliches Dankeschön an Dennis ausrichten, dessen Blog für mich regelmässiger Anstoss war und ist, um über das Thema Mac in Allgemeinen und Besonderen nachzudenken und der mit seinen Artikeln letztendlich den ausschlaggebenden Funken gezündet hat. Danke dir recht herzlich.
Ich bleib im Thema...
Der erste Start: WOW!
Ich bin immer noch geflashed davon, wie schnell alles eingerichtet war, wie sauber und flüssig alles läuft, wie angenehm die Bedienung ist, wie hochedel alles verarbeitet, wie viel besser itunes läuft und die Synchronisierung mit meinem iPhone funktioniert, wie unkompliziert die Installation von Programmen ist und und und. Wie ihr seht, ich bin hin und weg, immer noch, und das, obwohl der Mac nun schon seit über einem Monat hier steht und sein Werk verrichtet.
Im Moment arbeite ich mich in Garageband ein. Manche sagen, dass dieses Programm zu rudimentär sei, ich finde es völlig ausreichend für private Belange und vor allem nicht kompliziert. (Nebenbei macht meine 84er Floyd Rose Fender damit eine verdammt gute Figur^^)
Dieser Rechner beinhaltet alles, was ich mir bisher immer gewünscht habe, nämlich starke Technik, die so funktioniert wie ich es will. Absolut kein Vergleich zu meinem alten Rechner, hab ihn direkt nach Abkabelung mit allem, was dazugehörte verschenkt. Windows läuft nun als virtuelle Maschine höchst selten mal nebenbei und, falls ich die Ressource tatsächlich mal komplett benötige, auch noch unter Bootcamp auf einer 2. Partition. Die Einrichtung dazu war ebenfalls total einfach. Ich hatte mir übrigens auch direkt eine neue externe 1TB HDD dazugekauft um meine alte 500 GB HDD unter Time Machine als Backup-Laufwerk nutzen zu können. Ich habe es bis jetzt zwar nicht gebraucht, aber ich bin begeistert davon, wie störungsfrei und unauffällig alles vonstatten geht.
Über Bildbearbeitung kann ich noch nichts sagen, weil ich meine Fotos am Mac bisher nicht bearbeitet habe, lediglich importiert, aber ich glaube, das zählt nicht.^^
An dieser Stelle muss ich auch mal ein herzliches Dankeschön an Dennis ausrichten, dessen Blog für mich regelmässiger Anstoss war und ist, um über das Thema Mac in Allgemeinen und Besonderen nachzudenken und der mit seinen Artikeln letztendlich den ausschlaggebenden Funken gezündet hat. Danke dir recht herzlich.
Ich bleib im Thema...
Mittwoch, 2. März 2011
Sonntag, 6. Februar 2011
Samstag, 29. Januar 2011
yay
Dies ist mein erster Blogpost von meinem neuen iMac aus. Hab mir endlich den Wunsch erfüllt. Muss trotzdem noch mal zum Apple-Dealer. Magic Trackpad ist scheinbar im Allerwertesten. Geht zum verrecken nicht an .(
Gibt schlimmeres...
Gibt schlimmeres...
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Dienstag, 21. Dezember 2010
2010-2011
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich nutze nun mal diese Gelegenheit um 2010 Revue passieren zu lassen. Ich denke, später werde ich im Verlauf keine Zeit mehr dazu haben, weil einfach zu viele Verpflichtungen zwischen den Jahren auf mich warten.
Alles in allem muss ich leider gestehen, dass 2010 ein echtbeschissenes bescheidenes Jahr war, allem voran in erster Linie für Evy und damit in 2. Instanz auch für mich.
Saukalt begann 2010, und zwar mit einer richtig lustigen Silvester-Geburtststag-Reinfeier-Feier bei Schwiegereltern in Oberhausen. Wir verbrachten dort auch dann die Nacht zum 1. Januar und fuhren dann nach Hause.
Anfang Februar hatten wir uns eine neue Wohnzimmereinrichtung gegönnt. Mein Vater half mir beim Aufbau, weil Evy arbeiten war, als eben jene mich anrief und mir eröffnete, dass ihr Bruder Marius am 3. Februar gestorben sei. Umso schlimmer, weil Marius zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 29 Jahre alt war. Die Umstände seines Todes sind tragisch, jedoch nicht zu ändern. Es folgte eine Trauerfeier, die seinem Wesen sehr angemessen war und ebenso folgte eine sehr lange Trauerzeit, die, wie ich meine, immer noch nicht zu Ende ist, verständlicherweise, wenn man bedenkt, dass Evy zwar eine extreme, aber aufgrund der gemeinsam verbrachten Kindheit auch sehr tiefgreifende Beziehung zu ihrem Bruder hatte. Dieses Erlebnis war für Evy ausserdem der ausschlaggebende Grund sich in professionell helfende Hände zu begeben, um eine ganze Menge an Problemen aufzuarbeiten, die sich im Laufe der Jahre aufgestaut hatten.
Camping Urlaub im April, mit Katzen. Ein sehr angenehmer Urlaub, 10 Tage ohne äußere Einflüsse, also kein Fernseher, Abendunterhaltung durch Karten- und Brettspiele, unterbrochen von dem ein oder anderen Sudoku-Erlebnis auf mittel bis sauschwer. Nach dem Urlaub hatte ich meine halbjährliche Zahnarztodissey, in deren Verlauf ich die erste Keramikkrone meines Lebens vom Arzt verpasst bekam. Nebenbei erwähnt auch meine erste Wurzelkanalbehandlung. Ganz im Ernst: Die Parodontosebehandlung vor 3 Jahren war schmerzmäßig wesentlichbeschissener schlimmer.
Es folgten die Sommermonate, die relativ ereignislos waren, zum Glück, begann ich doch gerade mich von den vorangegangenen Ereignissen zu erholen. Zu erwähnen sei an dieser Stelle bloss, dass wir zu diesem Zeitpunkt seit gut einem Jahr versuchten unseren Kinderwunsch Realität werden zu lassen. Evy liess Untersuchungen über sich ergehen und ich auch. Das Ergebnis meiner Untersuchungen war, dass ich am 10. August mit dem Rauchen aufgehört habe, nachdem ich die Arztpraxis verlassen hatte. Ein Schritt, der schon lange überfällig war. Ob es was gebracht hat, werde ich spätestens im Februar sehen, wenn ich zum wiederholten Male beim Urologen aufkreuze.
Wir sind beide sehr gespannt, ob der Weihnachtsmann uns diesen Kinderwunsch vielleicht ja nicht doch noch in diesem Jahr erfüllt. Wäre so gesehen ja eine feine Sache.
Dann kam der 30. August! Stimmungsmäßig hätte ich an dem Tag direkt wieder einen Glimmstengelin den Hals werfen anstecken können. Oma Sofie, also Evys Oma war im Krankenhaus nach einer Operation gestorben. Folgender Spruch passte fantastisch zu dieser Situation:
Immer, wenn ich denke, ich kann nicht mehr tiefer fallen, dann finde ich am Grund eine Schaufel.
So oder so ähnlich muss sich Evy und allen anderen voran Gisela, meine Schwiegermutter, gefühlt haben, war doch Marius´ Tod gerade einmal 6 Monate her. Ok, zugegeben, bei Großeltern erwartet man, dass sie vor der nachrückenden Generation sterben, trotzdem ist das Ereignis an sich immer erschreckend und schockierend.
Der Sommer war temperaturmäßig schon fast vorbei, der September kam und Evy und ich fuhren wieder mit Wohnwagen und Katzen nach Holland ans Ijsselmeer. Wieder fuhren wir auch den gleichen Platz an. 14 Tage, von denen die ersten 7 wettermäßig echt genial waren. Wir fuhren viel Fahrrad und ich kaufte mir einen Lenkdrachen. Immerhin lud das Wetter geradewegs dazu ein, so windig wie es bis dahin war. Bis dahin? Genau! Bis dahin! Just ab dem Moment, in dem ich den Drachen mein Eigentum nannte, war in ganz Niederlande Windstille. Dafür regnete es ab jetzt und es wurde zusehends kälter. Gut, wurde ja auch langsam Oktober. Wir entschieden uns in den letzten Tagen des Urlaubs öfter mal rauszufahren und besuchten viele Orte im Umland und landeten schliesslich auch in Den Helder im Marinemuseum, im Rettungsmuseum und in Fort Kijkduin, einem Fort, das Napoleon Bonaparte damals hatte errichten lassen und in dem heute ein Museum untergebracht ist.
Am 10. Oktober gab es dann doch noch ein freudiges Ereignis. Evys Bruder Felix, der in Berlin lebt, hat seine Kami geheiratet. Und zwar unter den Augen des fliegenden Spagettimonsters. Klingt lustig? Ist es aber nicht ;-)
November waren wieder recht ereignislos, es folgte der Dezember, in dem wir uns nun befinden. Noch gut eine Woche und das Jahr ist wieder rum. Vom Jahreswechsel werde ich persönlich recht wenig haben, weil ich Dienst habe und wahrscheinlich die ganze Nacht durchfahren werde umschwerstkranke, betrunkene Menschen ins Krankenhaus zu bringen. Seis drum, geht auch vorbei und um halb acht morgens ist die Schicht rum.
Allen, die diesen Blog verfolgen wünschen Evy und ich einen schönes Weihnachtsfest und einen gutenÜbergang Rutsch. Alles Gute und was man halt so wünscht.
Evy und Jens
Alles in allem muss ich leider gestehen, dass 2010 ein echt
Saukalt begann 2010, und zwar mit einer richtig lustigen Silvester-Geburtststag-Reinfeier-Feier bei Schwiegereltern in Oberhausen. Wir verbrachten dort auch dann die Nacht zum 1. Januar und fuhren dann nach Hause.
Anfang Februar hatten wir uns eine neue Wohnzimmereinrichtung gegönnt. Mein Vater half mir beim Aufbau, weil Evy arbeiten war, als eben jene mich anrief und mir eröffnete, dass ihr Bruder Marius am 3. Februar gestorben sei. Umso schlimmer, weil Marius zu diesem Zeitpunkt gerade einmal 29 Jahre alt war. Die Umstände seines Todes sind tragisch, jedoch nicht zu ändern. Es folgte eine Trauerfeier, die seinem Wesen sehr angemessen war und ebenso folgte eine sehr lange Trauerzeit, die, wie ich meine, immer noch nicht zu Ende ist, verständlicherweise, wenn man bedenkt, dass Evy zwar eine extreme, aber aufgrund der gemeinsam verbrachten Kindheit auch sehr tiefgreifende Beziehung zu ihrem Bruder hatte. Dieses Erlebnis war für Evy ausserdem der ausschlaggebende Grund sich in professionell helfende Hände zu begeben, um eine ganze Menge an Problemen aufzuarbeiten, die sich im Laufe der Jahre aufgestaut hatten.
Camping Urlaub im April, mit Katzen. Ein sehr angenehmer Urlaub, 10 Tage ohne äußere Einflüsse, also kein Fernseher, Abendunterhaltung durch Karten- und Brettspiele, unterbrochen von dem ein oder anderen Sudoku-Erlebnis auf mittel bis sauschwer. Nach dem Urlaub hatte ich meine halbjährliche Zahnarztodissey, in deren Verlauf ich die erste Keramikkrone meines Lebens vom Arzt verpasst bekam. Nebenbei erwähnt auch meine erste Wurzelkanalbehandlung. Ganz im Ernst: Die Parodontosebehandlung vor 3 Jahren war schmerzmäßig wesentlich
Es folgten die Sommermonate, die relativ ereignislos waren, zum Glück, begann ich doch gerade mich von den vorangegangenen Ereignissen zu erholen. Zu erwähnen sei an dieser Stelle bloss, dass wir zu diesem Zeitpunkt seit gut einem Jahr versuchten unseren Kinderwunsch Realität werden zu lassen. Evy liess Untersuchungen über sich ergehen und ich auch. Das Ergebnis meiner Untersuchungen war, dass ich am 10. August mit dem Rauchen aufgehört habe, nachdem ich die Arztpraxis verlassen hatte. Ein Schritt, der schon lange überfällig war. Ob es was gebracht hat, werde ich spätestens im Februar sehen, wenn ich zum wiederholten Male beim Urologen aufkreuze.
Wir sind beide sehr gespannt, ob der Weihnachtsmann uns diesen Kinderwunsch vielleicht ja nicht doch noch in diesem Jahr erfüllt. Wäre so gesehen ja eine feine Sache.
Dann kam der 30. August! Stimmungsmäßig hätte ich an dem Tag direkt wieder einen Glimmstengel
Immer, wenn ich denke, ich kann nicht mehr tiefer fallen, dann finde ich am Grund eine Schaufel.
So oder so ähnlich muss sich Evy und allen anderen voran Gisela, meine Schwiegermutter, gefühlt haben, war doch Marius´ Tod gerade einmal 6 Monate her. Ok, zugegeben, bei Großeltern erwartet man, dass sie vor der nachrückenden Generation sterben, trotzdem ist das Ereignis an sich immer erschreckend und schockierend.
Der Sommer war temperaturmäßig schon fast vorbei, der September kam und Evy und ich fuhren wieder mit Wohnwagen und Katzen nach Holland ans Ijsselmeer. Wieder fuhren wir auch den gleichen Platz an. 14 Tage, von denen die ersten 7 wettermäßig echt genial waren. Wir fuhren viel Fahrrad und ich kaufte mir einen Lenkdrachen. Immerhin lud das Wetter geradewegs dazu ein, so windig wie es bis dahin war. Bis dahin? Genau! Bis dahin! Just ab dem Moment, in dem ich den Drachen mein Eigentum nannte, war in ganz Niederlande Windstille. Dafür regnete es ab jetzt und es wurde zusehends kälter. Gut, wurde ja auch langsam Oktober. Wir entschieden uns in den letzten Tagen des Urlaubs öfter mal rauszufahren und besuchten viele Orte im Umland und landeten schliesslich auch in Den Helder im Marinemuseum, im Rettungsmuseum und in Fort Kijkduin, einem Fort, das Napoleon Bonaparte damals hatte errichten lassen und in dem heute ein Museum untergebracht ist.
Am 10. Oktober gab es dann doch noch ein freudiges Ereignis. Evys Bruder Felix, der in Berlin lebt, hat seine Kami geheiratet. Und zwar unter den Augen des fliegenden Spagettimonsters. Klingt lustig? Ist es aber nicht ;-)
November waren wieder recht ereignislos, es folgte der Dezember, in dem wir uns nun befinden. Noch gut eine Woche und das Jahr ist wieder rum. Vom Jahreswechsel werde ich persönlich recht wenig haben, weil ich Dienst habe und wahrscheinlich die ganze Nacht durchfahren werde um
Allen, die diesen Blog verfolgen wünschen Evy und ich einen schönes Weihnachtsfest und einen guten
Evy und Jens
Freitag, 5. November 2010
Dienstag, 5. Oktober 2010
Montag, 4. Oktober 2010
Zitat
Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht. Ich habe es schon hundertmal geschafft.
Mark Twain,
30.11.1835 - 21.04.1910 US-Schriftsteller
Mark Twain,
30.11.1835 - 21.04.1910 US-Schriftsteller
Montag, 30. August 2010
Es reicht ...
Mit den Großeltern stirbt die Vergangenheit
Mit dem Bruder stirbt die Gegenwart
Mit den Kindern stirbt die Zukunft
Marius *03.12.1980 +03.02.2010
Oma Sofie *08.05.1918 +30.08.2010
Mit dem Bruder stirbt die Gegenwart
Mit den Kindern stirbt die Zukunft
Marius *03.12.1980 +03.02.2010
Oma Sofie *08.05.1918 +30.08.2010
Samstag, 28. August 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Biken im Essener Süden
Freitag, 20. August 2010
Guck ma'
Also, zuallerallererst: Noch 9 Schichten, dann hab ich ENDLICH Urlaub! Dann kann mich die ganze Welt mal kreuzweise! Soviel dazu, aber weswegen ich eighentlich schreibe, ist: Ich schrieb kürzlich, dass ich eine Nikon D70s seit kurzem besitze, unsere Katzen mussten als Modelle herhalten und ich möchte euch das ein und andere Foto präsentieren. Da ich ein absoluter Anfänger auf dem Gebiet bin, wäre der ein oder andere hilfreiche Kommentar für mich sehr nützlich....



Dienstag, 10. August 2010
Bekanntmachung
Seit heute morgen (nun aber Wirklich!!!!) überzeugter Nichtraucher. Die Gründe zu dieser Entscheidung sind mannigfaltig, natürlich durch und durch vernünftig, aber nur ein einziger ist wirklich ausschlaggebend: Evy, ich liebe dich, wir kriegen das hin, Engel...
Montag, 9. August 2010
Dienstag, 27. Juli 2010
Montag, 19. Juli 2010
Yay
Seit gestern stolzer Besitzer einer Nikon D70s. Gott, was für ein geiles Stück Technik! Später mehr, muss jetzt Fotos schießen...
Freitag, 9. Juli 2010
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